Samstag, 15. September 2012

Der erste Abend in Dublin - Temple Bar

So also nachdem wir uns eine Irische O2-Simkarte besorgt haben waren wir noch bei BurgerKing (preis-leistungs-technisch wirklich das optimum, hoffentlich) und haben erstmal unsere Mägen gefüllt.
Dann sind wir wieder in die Uni und haben noch ein paar Wohnungen gesucht, allerdings waren alle leider schon vergeben. Danach sind wir dann so gegen 6 mit einer Freundin von Clement, die auch aus Frankreich kommt, in die Templer Bar gegangen und haben erstmal ein Guiness getrunken. Ich habe natürlich direkt das Gerücht getestet, dass ein Cent auf dem Schaum eines Guiness schwimmt... es stimmt nicht! Und viel anders als in Deutschland schmeckt das Guiness hier auch nicht. Der Abend setzte sich dann noch weiter fort, mit dem Ergebnis, dass ich direkt am ersten Abend schon 30€ für Bier ausgegeben hab... wenn das mal so weitergeht...
Sparta meets Bachelorparty
Zuerst waren wir in der Temple Bar. Ich muss sagen, ich dachte Aachen wäre schon Party nonstop, aber Dublin setzt da echt noch einen oben drauf. Zuerst die halbnackten Spartaner vom Jungesellenabschied (siehen Foto). Nach einem Pint Guiness ( 0,57 L oder so) sind wir dann weiter durch die Straßen gezogen.
Auch der besoffene Lady-Gaga-Konzert-Besucher der sich schon um halb sieben Abends in seine Klokabine eingeschlossen hatte und nichtmehr rauskam (ich habe ihn dann heroisch gerettet) war ganz lustig anzuschauen.
Den Namen von unseren nächsten Stop habe ich vergessen, war aber auch irgendein Pub in dem es ziemlich gute Livemusik (erinnert ein bisschen an Flogging Molly) und auch gutes Strongbow gab.
Auch in diesem Pub war man nicht vor Lady-Gaga-Fans sicher (siehe Foto).
Der Klomann konnte sogar Deutsch, und zwar wusste er dass "Germany" Deutschland heisst, und, was sehr viele nicht-deutsche können, sind natürlich die wichtigen Wörter wie "Dankeschön" und "Bitteschön" ;)
Lady-Gaga-Fans-Everywhere!!!
Nach 3 oder 4 Syder hat Clement dann Michael kennengelernt, einen alteingesessenen Iren der einiges zu erzählen hatte (er war sogar schonmal in Deutschland!). Wir haben unsere kleine Party dann kurzerhand nach draußen verlegt und ich muss sagen, das war schon ein bisschen wie Karneval... ein Junggesellenabschied nach dem anderen, allesamt verkleidet, und natürlich alle schon um acht Uhr abends sturzbesoffen, dafür aber gut am Pary machen!
Clement und Michael
Nachdem der kleine Franzose dann schon ziemloch betrunken war, habe ich ihn erstmal ins Hostel begleitet... auch da ging die Party weiter :D Aber nicht für uns. Für mich hieß es: Zähne putzen und Blog schreiben, ab morgen wird eine Unterkunft gefunden!

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